KWS - Wachstumstempo im Auftaktquartal 2020

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Einbeck, Januar 2020. Die KWS Gruppe (ISIN: DE0007074007) erzielte in den ersten sechs Monaten 2019/2020 einen Umsatzanstieg von 14,0 % auf 329,6 Mio. € (davon Umsatz mit Gemüsesaatgut: 44,3 Mio. €). Das Betriebsergebnis (EBIT) ist im ersten Halbjahr turnusgemäß negativ und erreichte –92,0 (–76,6) Mio. €. Das EBITDA verbesserte sich leicht auf –50,8 (–51,8) Mio. €.

„Unsere Segmente Getreide und Gemüse haben sich stark entwickelt“, kommentierte Eva Kienle, Finanzvorstand von KWS. „Das erste Halbjahr und die Vorzeichen für die anstehende Frühjahrsaussaat stimmen uns optimistisch für das laufende Geschäftsjahr." Das erste Halbjahr (1. Juli bis 31. Dezember) trägt aufgrund der starken saisonalen Prägung nur etwa 25 % zum Gesamtumsatz des Geschäftsjahres bei. Das Betriebsergebnis (EBIT) der KWS Gruppe ist im ersten Halbjahr turnusgemäß negativ und erreichte –92,0 (–76,6) Mio. €. Dabei standen einem höheren Bruttoergebnis gestiegene Funktionskosten für Forschung & Entwicklung sowie für Vertrieb und Verwaltung gegenüber. Im EBIT des Berichtszeitraums sind zudem nicht-zahlungswirksame Effekte in Verbindung mit der Akquisition von Pop Vriend Seeds enthalten. Diese resultierten im Rahmen der Kaufpreisallokation aus dem Verkauf der übernommenen, zum Fair-Value neu bewerteten Vorräte (–5,7 Mio. €) sowie aus Abschreibungen immaterieller Vermögensgegenstände (–11,1 Mio. €). Ohne Berücksichtigung der genannten Effekte lag das EBIT bei –75,2 Mio. €, eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr um rund 2 %. Das EBITDA verbesserte sich leicht auf –50,8 (–51,8) Mio. €.
Das Finanzergebnis ging auf –27,4 (–21,1) Mio. € zurück, im Wesentlichen aufgrund des geringeren Beteiligungsergebnisses unserer at equity bilanzierten Gesellschaften von –19,7 (–16,0) Mio. €. Da sich die Haupterlöse unserer Gemeinschaftsunternehmen erst im dritten Quartal (Januar – März) einstellen, ist das Beteiligungsergebnis im ersten Halbjahr in der Regel deutlich negativ. Das Zinsergebnis ging im Wesentlichen aufgrund höherer Zinsaufwendungen durch die Akquisitionsfinanzierung auf –7,8 (–5,1) Mio. € zurück. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beliefen sich auf –32,8 (–36,5) Mio. €. Daraus ergab sich ein Periodenergebnis in Höhe von –86,5 (–61,2) Mio. € bzw. –2,62 (–1,85) € je Aktie.

Quelle: www.kws.com

 

 

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