Einbeck wird Smart City - Bund gibt grünes Licht!

Erstellt von Anja Barlen-Herbig | |  InnovationCitymanagementInnenstadtDigitalisierungFördermittelStandortentwicklung

Der Bund gibt grünes Licht: Einbeck wird „Smart City“! Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat gestern Abend grünes Licht für die Teilnahme am Modellprojekt „Smart Citys“ gegeben. Einbeck hat sich im März beworben und gehört nun zu 28 Teilnehmern – 94 Kommunen aus ganz Deutschland hatten sich beworben.

Das Motto der 3. Staffel lautet "Gemeinsam aus der Krise: Raum für Zukunft". Die Stadt Einbeck hat gemeinsam mit Einbeck Marketing im Februar und März verschiedene Projektideen für Einbeck entwickelt. Digitales Leerstandsmanagement, Stärkung der Digital-Kompetenz durch Workshops, smartes Einkaufen oder digitales Facility Management sind einige der Ideen – ebenso die nachhaltige Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie mittels digitaler Technologien.
In der ersten Phase des Smart City-Prozesses soll zunächst eine Digitalisierungsstrategie für Einbeck entwickelt werden. Im Mittelpunkt steht eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Mittelzentrums Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und der Kernstadt.  Ein Schwerpunkt der skizzierten Projekte liegt auf der zukunftsfähigen Entwicklung der Innenstadt. 

Die Innenstädte befinden sich seit Jahren im Wandel. Corona hat jedoch noch einmal das Brennglas auf die Probleme gelenkt. Unser Ziel ist es daher, gemeinsam mit den anderen Städten im Kooperationsverbund digitale und nachhaltige Projekte aufzusetzen, die die Innenstadt stärken und weiterentwickeln - zu einem lebendigen Zentrum, das Arbeiten, Wohnen, Einkaufen, Gastronomie, Tourismus und Kultur verbindet, die Aufenthaltsqualität steigert und die Multifunktionalität erhält", so Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführung der Einbeck Marketing GmbH. 

Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Modellprojekte Smart Cities entwickeln und erproben sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft. Die geförderten Projekte sollen aufzeigen, wie die Qualitäten der europäischen Stadt in das Zeitalter der Digitalisierung übertragen werden können.
Die Förderentscheidung beruhte auf einem mehrstufigen Prüfprozess. Alle Bewerbungen wurden von je zwei externen Fachgutachtern anhand der veröffentlichten zwölf Kriterien und des Leitthemas bewertet. Auf dieser Basis entschied eine elfköpfige Jury unter Vorsitz von Bau-Staatssekretärin Anne Katrin Bohle. Der Jury gehörten Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Politik und der kommunalen Spitzenverbände an. Die Förderung der Modellprojekte Smart Cities erfolgt über die KfW. Mit der fachlichen Begleitung der Modellprojekte Smart Cities und der Einrichtung einer Koordinierungs- und Transferstelle hat das BMI ein Konsortium aus DLR, Fraunhofer, Difu, Creative Climate Cities und Prognos sowie weiteren Partnern beauftragt. 
 

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